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Tullibardine 2007/2017 Bourdeaux Red Wine Cask

Artikel: SCOMA-130842
Abfüllung:   Malts of Scotland
Destillierdatum:   2007
Abfülldatum:   2017
Fasstyp:   Bordeaux Red Wine Cask
Fassnummer:   17038
Flaschenanzahl:   96
Kategorie:   Scotch Whisky
Hersteller Adresse:
Malts of Scotland, Senefelder Straße 7, 33100 Paderborn, Germany
Bezeichnung:
Scotch Whisky
 Verfügbarkeit: auf Lager
 Lieferfrist 2-3 Tage
Preis inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten 
8,90 €*
Preis/Liter: 178,00 €*

Informationen zur Brennerei Tullibardine

Produktionssituation:   in Betrieb
Land:   Schottland
Region:   Eastern Highlands
Aussprache:   Tulli-bárdin
Bedeutung:   Hügel von Bardine
Eigentümer:   Tullibardine Distillery Ltd.(Picard Vins & Spiriteaux, Frankreich)
Lage:   an der A9 zwischen Stirling und Auchterarder, nahe Blackford
Anschrift:   Blackford, Auchterarder, Perthshire PH4 1QG
Telefon:   0044-1764-682 252
Besucherzentrum:   ja
Stilrichtung:   weich, trocken, würzig, leichte Süße mit Anflug von bitteren Noten
Webseite:   www.tullibardine.com
Malz:   Concerto von fremden Mälzereien
Wasser:   The Danny Burn
Maischebottiche:   1 x 6 Tonnen, Edelstahl
Gärbottiche:   9 x 38.619 Liter, Edelstahl
Brennblasen (stills):   2 wash stills mit je 21.581 Liter, 2 spirit stills mit je 16.392 Liter
Befeuerung der stills:   Dampfbeheizung
Brennereikapazität:   3,0 Millionen Liter Alkohol

Geschichte der Brennerei Tullibardine

1949:   Der bekannte Architekt Delme Evans erbaut die Brennerei unter Einbeziehung einer schon für 1488 nachgewiesenen Brauerei für die Tullibardine Distillery.
1953:   Die Tullibardine Brennerei wird an Brodie Hepburn Ltd. verkauft
1971:   Invergordon Distiller Ltd.s übernehmen Brodie Hepburn Ltd. mit Tullibardine
1973:   Verdopplung der Anzahl der Brennblasen von zwei auf vier.
1993:   Whyte & Mackay (Tochter der Fortune Brands) kauft Invergordon Distillers Ltd.
1994:   Die Tullibardine Brennerei wird stillgelegt.
1996:   Namensänderung für Whyte & Mackay in Jim Beam Brands (Greater Europe)
2001:   JBB (Greater Europe) wird in einem Management-buy-out von Fortune Brands abgekauft und unter dem Namen Kyndal weitergeführt.
2003:   Rückbenennung von Kyndal in Whyte & Mackay. Im gleichen Jahr übernimmt ein privates Investorenkonsortium um Michael Beamish die Tullibardine Distillery und erweckt die Brennerei zum Jahresende aus dem Dornröschenschlaf
2004:   Erste Abfüllungen der neuen Eigentümer erscheinen auf dem Markt
2011:   Das Investorenkonsortium verkauft die Brennerei an Picard Vins & Spiriteaux, Frankreich
2013:   Markteinführung von Tullibardine Sovereign, 225 Sauternes, 228 Burgundy, 500 Sherry, 20 und 25 year old

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