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Ardmore 11 Jahre

Artikel: SCOMA-010719
Verkostungsnotiz:

Aroma: Rauch, Zitrus, Räucherschinken und Fruchtkuchen.

Geschmack: Pfeffer, Torf, Rauch, Minze und Kräuter.

Nachklang: Mittellang mit frischen Noten von Früchten und Rauch.
Jahrgang:   1999
Abfüllung:   09.12.2010
Alter:   11 J.
Inhalt:   0,70 L
Fassnummer:   801159
Region:   East Highland Malt

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Informationen zur Brennerei Ardmore

Produktionssituation:   In Betrieb
Land:   Schottland
Region:   Speyside
Aussprache:   Ardmór
bedeutung:   Große Anhöhe
Eigentümer:   Beam Global Wine & Spirits (Fortune Brands)
Lage:   Unterhalb des Knockandy Hill an der Bahnstrecke Aberdeen-Inverness
Anschrift:   Kennethmount, Huntly, Aberdeenshire AB54 4NH
Telefon:   0044 1464 831 213
Besucherzentrum:   Nein
Stilrichtung:   Angenehm, vollmundig, leichte Honigsüße, malzig, leichtes Torfaroma.
Webseite:   http://www.ardmorewhisky.com
Malz:   Robert Kilguir, Kirkaldy
Wasser:   Quellen am Knockandy Hill.
Maischebottiche:   1 x 12,5 Tonnen, Edelstahl
Gärbottiche:   14: 4 mit je 60.000 Liter, 10 mit je 30.000 Litern; Douglas Fichte
Brennblasen (stills):   4 wash-stills mit je 15.000 Liter, 4 spirit-stills mit je 15.000
Befeuerung der stills:   Dampf
Brennereikapazität:   2.5 Millionen Liter Alkohol
Verwendung in folgenden Blends:   Ballantine, Teacher´s

Geschichte der Brennerei Ardmore

1898-1899:   Adam Teacher, der Sohn von William Teacher, beginnt mit dem Bau der Brennerei. William Teacher stirbt vor der Fertigstellung des Neubaus.
1955:   Anhebung der Produktionskapazität durch die Erweiterung von von zwei auf vier Brennblasen.
1973:   Einrichtung eines Besucherzentrums.
1974:   Erneute Anhebung der Produktionskapazität durch die Erweiterung von von vier auf acht Brennblasen.
1976:   Allied Breweries (später Allied Domecq) übernimmt William Teacher & Sons mit der Ardmore Brennerei.
1999:   Zum 100-jährigen Jubiläum werden als erste Originalabfüllung ein 12 Jahre alter und ein 21 jähriger Malt vorgestellt, letzterer in limitierter Auflage.
2002:   Ardmore stellt als eine der letzten Brennereien die direkte Kohlebefeuerung der Brennblasen um auf die indirekte Erhitzung des Inhaltes der Brennblasen durch Dampf.
2005:   Übernahme durch Pernod Ricard, die aber durch Auflagen des Kartellamtes die Brennerei weiter verkaufen an Beam Global Wines & Spirits (Fortune Brands).
Hinweis:   Zusätzlich zum leicht torfigen Ardmore wird zeitweise auch ein ungetorfter Malt namens Ardlair für die Produktion von Blends gebrannt.

 

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