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Lagavulin Distillers Edition

Artikel: SCOMA-080137
Pedro Ximénez cask Finish. Das kraftvolle Temperament, trocken und komplex, sowie seine maritimen Charakterzüge harmonieren wunderbar mit den süßen Akzenten sonnengetrockneter Trauben aus der monatelangen Reifung im Petro Ximénez Fass.
Verkostungsnotiz:

Aroma: Der intensiv-torfige Charakter des Islay und die ergiebige Süße des Pedro Ximénez ergänzen sich.

Geschmack: Ausgeprägt, beginnt mit voller Süße und endet mit tofigem Aroma und Seegrasnoten.

Nachklang: Unglaublich Länge. Weich, rund mit Willen sandiger Trockenheit.
Jahrgang:   1995
Mit Farbstoff:   Ja
Volumen:   43,0 %
Abfüller:   Original Abfüllung

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Informationen zur Brennerei Lagavulin

Produktionssituation:   In Betrieb
Land:   Schottland
Region:   Islay
Aussprache:   Lagavúlin
bedeutung:   Talsenke mit der Mühle
Eigentümer:   United Distillers plc. (Diageo plc.)
Lage:   An der A 846, 3 km östlich von Port Ellen
Anschrift:   Port Ellen, Isle of Islay, Argyll PA42 7DZ
Telefon:   0044-1496 302 749
Besucherzentrum:   ja
Stilrichtung:   Schwer, kräftig, sehr rauchig, gut ausbalanziert, Hauch von Sherry
Webseite:    www.discovering-distilleries.com/lagavulin www.malts.com
Malz:   Optic von den UD-Maltings in Port Ellen
Wasser:   Solan & Lochan Loch am Beinn Sholum (347 m)
Maischebottiche:   1 x 4,32 Tonnen, Edelstahl
Gärbottiche:   10 x 22.000 Liter, Oregon Pinie
Brennblasen (stills):   2 wash stills mit je 12.300 Litern, 2 spirit stills mit je 12.900 Litern
Befeuerung der stills:   Dampf
Brennereikapazität:   2,25 Mill. Liter Alkohol
Verwendung in folgenden Blends:   White Horse, Haig

Geschichte der Brennerei Lagavulin

1816:   John Johnston gründet die Lagavulin als erste legale Brennerei an einem Ort, an dem bereits seit 1742 Whisky gebrannt wurde
1817:   Archibald Campbell gründetArdmore als weitere Brennerei am gleichen Ort.
1835:   Die Ardmore Brennerei stellt die Produktion ein.
1837:   Beide Brennereien werden zusammengelegt und von Donald Johnston unter dem Namen Lagavulin betrieben
1852:   John Crawford Graham übernimmt die Lagavulin Brennerei
1867:   Lagavulin wird von James Logan Mackie &Co aufgekauft und renoviert
1890:   Der Besitzer firmiert um in Mackie & Co. Lagavulin wird Bestandteil des Blends White Horse, der exportiert, aber nicht im heimischen Markt angeboten wird.
1908:   Um der benachbarten Laphroaig Brennerei Konkurrenz zu machen baut Peter Mackie die alten Gebäude der Ardmore aus zur neuen Malt Mill Brennerei,
1918:   Kurzfristige Schließung der Lagavulin Brennerei
1924:   Peter Mackie verstirbt, Mackie & Co. firmiert um in White Horse Distillers.
1927:   White Horse Distillers geht in der Distillers Company Ltd.(DCL) auf
1930:   DCL überträgt die operative Führung ihrer Brennereien an die Tochter Scottish Malt Distillers (SMD).
1941:   Kriegsbedingte Schließung der Lagavulin Brennerei bis 1945
1952:   Ein Feuer verursacht erhebliche Schäden. Lagavulin wird bis 1953 geschlossen.
1960:   Die Malt Mill Brennerei wird geschlossen, die ehemalige Mälzerei dient heute als Besucherzentrum füri Lagavulin
1974:   Die Malzherstellung nach der floor malting-Methode wird eingestellt und das Fertigmalz künftig aus der Zentralmälzerei des Konzerns in Port Ellen bezogen.
1988:   Lagavulin 16 year old wird in die neu geschaffenen The Classic Malts of Scotland aufgenommen und erlebt eine enorme Nachfrage.

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