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Isle of Jura Special Edition

Artikel: SCOMA-070235
Verkostungsnotiz:

Aroma: Orange, Aprikosenmarmelade, Erdbeermus, Grenadine.

Geschmack: Recht komplex, Anflug von Pralinen, Honig mit Nussnoten, Nougat und Crème Brûlée.

Nachklang: Nicht lang aber ansprechend, Kandiszucker und Karamell.
Daueraktionspreis:   Nein
Inhalt:   0,70 L
Region:   Island Malt

  Verfügbarkeit: sofort lieferbar

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Informationen zur Brennerei Isle of Jura

Produktionssituation:   In Betrieb
Land:   Schottland
Region:   Islands
Aussprache:   Eil of Dschura
bedeutung:   Rotwildinsel
Eigentümer:   Whyte & Mackay (United Spirits, Indien)
Lage:   In Craighouse, gegenüber dem einzigen Hotel des Ortes
Anschrift:   Craighouse, Isel of Jura, Argyll PA60 7XT
Telefon:   0044-1496 820 240
Besucherzentrum:   ja
Stilrichtung:   Trocken und herb, delikat mit feiner Spur von Torf, Hauch von Nuss
Webseite:   www. Isleofjura.com
Malz:   von den UD-Maltings in Port Ellen, Isle of Islay
Wasser:   Loch á Bhaille Mhargaidh (Market Loch)
Maischebottiche:   1 x 4,755 Tonnen, Edelstahl
Gärbottiche:   6 x 43.000 Liter, Edelstahl
Brennblasen (stills):   2 wash stills mit je 24.500Liter, 2 spirit stills mit je 15.500 Liter
Befeuerung der stills:   indirekte Dampfbeheizung
Brennereikapazität:   2,2 Mill. Liter Alkohol
Verwendung in folgenden Blends:   Claymore, Cluny, Stewart’s, Whyte & Mackay

Geschichte der Brennerei Isle of Jura

1810:   Archibald Campbell gründet eine Brennerei mit dem Namen Small Isles Distillery
1831:   William Abercombie erwirbt eine offizielle Brennlizenz für den Betrieb
1832:   Der neue Pächter heißt Archibald Fletcher
1853:   Richard Campbell verpachtet die Brennerei an Norman Buchanan aus Glasgow
1857:   Norman Buchanan ist bankrott, J.& K.Orr übernehmen die Brennerei
1876:   Neuer Betreiber der Brennerei ist Fergusons & Sons.
1884:   Renovierung der Brennerei
1901:   Ein Streit zwischen Betreiber und Besitzer führt zur Schließung der Brennerei
1960:   Charles Mackinlay & Sons übernimmt den stillgelegten Betrieb, beauftragt den bekannten Architekten William Delmé-Evans mit den Renovierungsarbeiten, die einem Neubau ähneln. Charles Mackinlay & Sons wird im gleichen Jahr von der neu gebildeten Scottish & Newcastle Breweries geschluckt.
1962:   Scottish & Newcastle Breweries gründen für den Betrieb der Brennerei die Tochterfirma Mackinlay & McPherson
1963:   Die Produktion wird wieder aufgenommen und hierfür die Isle of Jura Distillery Co.Ltd, gegründet
1974:   Die erste offizielle Abfüllung unter den neuen Besitzern kommt in den Markt
1978:   Verdopplung der Anzahl der Brennblasen von zwei auf vier.
1985:   Invergordon Distilleries übenehmen Charles Mackinlay & Co., Isle of Jura und Glenallachie von Scottish & Newcastle Breweries.
1993:   Whyte & Mackay (Fortune Brands) kauft Invergordon Distilleries
1996:   Whyte & Mackay firmiert um in JBB (Greater Europe)
2001:   Whyte & Mackay trennt sich als mangement-buy-out von der Mutter Fortune Brands (USA) und firmiert um als Kyndal. Die Isle of Jura Brennerei erhält ein Besucherzentrum.
2002:   Isle of Jura Superstition kommt in den Handel und schreibt als Mischung von 13 % getorftem Isle auf Jura mit 87% ungetorftem Isle of Jura Geschichte als erster gemischter Single Malt, der per definitionem als nur aus einer Brennerei stammend trotz der Mischung ein Single Malt und nicht ein vatted Malt ist.
2004:   Umfirmierung zum alten Namen Whyte & Mackay
2007:   United Spirits Ltd (United Brewers Group, Indien) kauft Whyte & Mackay auf. Dies führt u.A. zur Wiederinbetriebnahme der 1996 stillgelegten Brennerei Tamnavulin

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