| 1897 | : | James Isles gründet die Highland Esk Distillery |
| 1898 | : | Die Brennerei wird verkauft an Septimus Pasonage & Co Ltd. in London |
| 1899 | : | Weiterverkauf der Brennerei an J.F.Caille Heddle, Wechsel des Namens in North Esk Distillery |
| 1910 | : | Ein Feuer vernichtet große Teile der Brennerei, die sofort wieder aufgebaut wird |
| 1919 | : | Thomas Bernard & Co. kauft die Brennerei, nutzt aber nur die Mälzerei unter dem Namen North Esk Maltings. |
| 1938 | : | Joseph Hobbs und die Associated Scottish Distillers nehmen die Brennerei wieder in Betrieb, bauen sie aber um in eine Grain Brennerei mit dem Namen Montrose Distillery |
| 1954 | : | Die Brennerei wird von Distillers Company Ltd. (DCL) gekauft, jedoch nur als Lager und zur Malzproduktion genutzt. |
| 1959 | : | Die DCL nimmt wieder die Produktion von Grain Whisky auf . |
| 1964 | : | Die DCl überträgt die Führung der Brennerei an ihre Tochter Scottish Malt Distillers (SMD), die mit der Herstellung von Malt Whisky beginnt und die Brennerei umbenennt in Hillside Distillery |
| 1968 | : | Neben der Hillside Brennerei wird eine Großmälzerei erbaut für das Mälzen in großen Drehtrommeln (drum malting), Jahresproduktion: 46.000 Tonnen Malz. |
| 1980 | : | Beide Betriebsteile tragen nun den Namen Glenesk Distillery & Maltings |
| 1985 | : | Der Dezember sieht die Schließung der Glenesk Brennerei |
| 1996 | : | Die letzten, noch verbliebenen Teile der technischen Ausrüstung werden ausgebaut |
| 1997 | : | Verkauf der Mälzerei an Pauls Malt, seit 1998 eine Tochter von Greencore Malt |