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Dalmore New

Artikel: SCOMA-040428
Dieser Single Malt wurde zu 50% in einem Bourbon American White oak und zu 50% in einem Oloroso Sherry Faß gelagert.
Verkostungsnotiz:

Aroma: Malz, Sherry, samtig weich mit einem Hauch Eiche.

Geschmack: Malzsüsse, Sahne, Vanille, Orange, Honig, Spur von Heidekraut und Torf.

Nachklang: Sehr lang mit zarten Rauchnoten.
Daueraktionspreis:   Nein
Mit Farbstoff:   Ja
Volumen:   40,0 %
Region:   Northern Highland Malt

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Informationen zur Brennerei Dalmore

Produktionssituation:   in Betrieb
Land:   Schottland
Region:   Northern Highlands
Aussprache:   Dalmór
bedeutung:   Großes Tal
Eigentümer:   Whyte & Mackay Group plc (United Spirits, Indien)
Lage:   bei Alness an der A 9
Anschrift:   Alness, Ross-shire IV17 0UT
Telefon:   0044 1349 882 362
Besucherzentrum:   ja
Stilrichtung:   Voll aromatisch, nussig, leichter Sherrygeschmack
Webseite:   www.thedalmore.com
Malz:   Von fremden Mälzereien (Bairds Malt, Inverness)
Wasser:   River Alness
Maischebottiche:   1 x 9,2 Tonnen, Edelstahl
Gärbottiche:   8 x 49.500 Liter, Douglas Fichte
Brennblasen (stills):   4 wash stills: 2 mit je 16.500 Liter, 2 mit je 8.250 Liter, 4 spirit stills: 2 mit je 11.364 Liter, 2 mit je 7.340 Liter
Befeuerung der stills:   Dampfbeheizung
Brennereikapazität:   4,2 Millionen Liter Alkohol
Verwendung in folgenden Blends:   Whyte & Mackay, The Claymore

Geschichte der Brennerei Dalmore

1839:   Alexander Matheson gründet die Dalmore Brennerei und verpachtet diese an die Familie Sunderland.
1850:   Margaret Sunderland übernimmt die Leitung von Dalmore.
1867:   Die Brüder Alexander, Andrew und Charles Mackenzie betreiben die Brennerei.
1870:   Dalmore ist der erste Single Malt, der nach Australien exportiert wird.
1874:   Erweiterung der Anzahl der Brennblasen von zwei auf vier.
1891:   Sir Kenneth Matheson verkauft Dalmore an die Brüder Mackenzie.
1917:   Beschlagnahme der Brennerei durch die Royal Navy, die dort Minen baut.
1920:   Die Royal Navy zieht wieder aus und hinterlässt eine Brennerei, die durch eine Explosion demoliert ist.
1922:   Die Produktion wird wieder aufgenommen. Die Royal Navy weigert sich, für den entstandenen Schaden aufzukommen.
1925:   Der Streit um die Entschädigung für den von der Navy verursachten Schaden beschäftigt das Oberhaus (House of Lords) des britischen Parlaments.
1956:   Das Bodenmälzen (floor maltings) wird durch das Kastenmälzen in der Saladin-Box abgelöst.
1960:   Mackanzie Brothers (Dalmore) Ltd. fusioniert mit Whyte & Mackay und wird zur Dalmore-Whyte & Mackay Ltd.
1966:   Erweiterung der Zahl der Brennblasen von vier auf acht.
1982:   Die Saladin-Box wird stillgelegt und Malz von fremden Mälzereien gekauft.
1990:   American Brands kauft Whyte & Mackay auf.
1996:   Namensänderung in JBB (Greater Europe) – JBB = Jim Beam Brands.
2001:   Im Rahmen eines management-buy-out verkauft Fortune Brands die JBB(Greater Europe), welche dann in Kyndal Spirits umbenannt wird.
2002:   Rückbesinnung auf den alten Namen Whyte & Mackay Auf einer Auktion erzielt Dalmore 62 years old einen Preis von £25.877,50.
2004:   Eröffnung eines Besucherzentrums bei der Dalmore Brennerei.
2007:   Verkauf von Whyte & Mackay mit den Brennereien Dalmore, Fettercairn, Isle of Jura und Tamnavulin an United Distillers, einer Tochter von The UB Group, Indien.

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