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Tullibardine

Artikel: SCOMA-130802
Tullibardine wurde auf dem Gelände einer ehemaligen Brauerei erbaut, die schon den Hof vom König James IV belieferte, der als Förderer der ersten Brennerei Schottlands gilt. Die Destillerie bezieht ihr Wasser aus der gleichen Quelle, der Danny Burn, in der Gegend aus der auch das bekannte Mineralwasser Highland Springs stammt-
Verkostungsnotiz:

Aroma: Ausgeprägte Malznoten mit Anflug von frisch geschnittenem Gras.

Geschmack: Leicht und cremig mit Anflug von Süße und delikaten Gewürzen.

Nachklang: Leicht und kross.
Jahrgang:   1994
Mit Farbstoff:   Nein
Volumen:   46,0 %
Abfüller:   Connoisseurs Choice

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Informationen zur Brennerei Tullibardine

Produktionssituation:   in Betrieb
Land:   Schottland
Region:   Eastern Highland
Aussprache:   Tulli-bárdin
bedeutung:   Hügel von Bardine
Eigentümer:   Tullibardine Distillery Ltd.
Lage:   an der A9 zwischen Stirling und Auchterarder, nahe Blackford
Anschrift:   Blackford, Auchterarder, Perthshire PH4 1QG
Telefon:   0044-1764-682 252
Besucherzentrum:   ja, mit Restaurant und Einkaufszentrum
Stilrichtung:   weich, trocken, würzig, leichte Süße mit Anflug von bitteren Noten
Webseite:   www.tullibardine.com
Malz:   von fremden Mälzereien
Wasser:   The Danny Burn
Maischebottiche:   1 x 5,5 Tonnen, Edelstahl
Gärbottiche:   9 x 38.000 Liter, Edelstahl
Brennblasen (stills):   2 wash stills mit je 21.500 Liter, 2 spirit stills mit je 16.200 Liter
Befeuerung der stills:   Dampfbeheizung
Brennereikapazität:   2,5 Millionen Liter Alkohol
Verwendung in folgenden Blends:   Zur Zeit keine Verwendung in Blends

Geschichte der Brennerei Tullibardine

1949:   Der bekannte Architekt Delme Evans erbaut die Brennerei unter Einbeziehung einer schon für 1488 nachgewiesenen Brauerei für die Tullibardine Distillery.
1953:   Die Tullibardine Brennerei wird an Brodie Hepburn Ltd. verkauft
1971:   Invergordon Distiller Ltd.s übernehmen Brodie Hepburn Ltd. mit Tullibardine
1973:   Verdopplung der Anzahl der Brennblasen von zwei auf vier.
1993:   Whyte & Mackay (Tochter der Fortune Brands) kauft Invergordon Distillers Ltd.
1994:   Die Tullibardine Brennerei wird stillgelegt.
1996:   Namensänderung für Whyte & Mackay in Jim Beam Brands (Greater Europe)
2001:   JBB (Greater Europe) wird in einem Management-buy-out von Fortune Brands abgekauft und unter dem Namen Kyndal weitergeführt.
2003:   Rückbenennung von Kyndal in Whyte & Mackay. Im gleichen Jahr übernimmt ein privates Investorenkonsortium um Michael Beamish die Tullibardine Distillery und erweckt die Brennerei zum Jahresende aus dem Dornröschenschlaf
2004:   Erste Abfüllungen der neuen Eigentümer erscheinen auf dem Markt

 

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