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Tobermory 10 Jahre

Artikel: SCOMA-130439
Verkostungsnotiz:

Aroma: Wohlriechend, Birne, Toast mit Erdnussbutter, frisch gepreßter Orangensaft, Anflug von grüner Eiche.

Geschmack: Leichte Süße, samtig, Aromen von Obstsalat (Orangen, Mandarinen), Anflug von Minze.

Nachklang: Trocken mit nussigen Noten.
Daueraktionspreis:   Nein
Mit Farbstoff:   Nein
Volumen:   46,3 %
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Informationen zur Brennerei Tobermory

Produktionssituation:   in Betrieb
Land:   Schottland
Region:   Islands
Aussprache:   Toober-móri
bedeutung:   Marias Quelle
Eigentümer:   Burn Stewart Distillers Ltd. (CL World Brands Ltd.)
Lage:   aAm Rande des gleichnamigen Hafenstädtchens of der Insel Mull
Anschrift:   Tobermory, Isle of Mull, Argyll PA75 6NR
Telefon:   0044-1688-302 645
Besucherzentrum:   ja
Stilrichtung:   Tobermory: malzige Süße, leicht bitter, kurzer Nachklang Ledaig: torfig, nussig-malzig mit Anflug von Minze
Webseite:   www.burnstewartdistillers.com
Malz:   Von fremden Mälzereien, Malz nur aus schottischer Gerste
Wasser:   Private See nahe dem Mishnish Loch
Maischebottiche:   1 x 5 Tonnen, Gusseisen
Gärbottiche:   4 x 23.000 Liter, Oregon Pine
Brennblasen (stills):   2 wash stills mit je 18.000 Liter, 2 spirit stills mit je 15.000 Liter
Befeuerung der stills:   Dampfbeheizung
Brennereikapazität:   1 Millionen Liter Alkohol
Verwendung in folgenden Blends:   Scottish Leader, Black Bottle, Black Prince

Geschichte der Brennerei Tobermory

1798:   John Sinclair gründet in Tobermory auf der Isle of Mull die Ledaig Brennerei
1823:   Erst jetzt kommt die Brennerei richtig in Schwung
1837:   Die Brennerei muss schließen
1878:   Die Brennerei ist wieder in Betrieb
1890:   Kauf der Brennerei durch John Hopkins & Co., Eigentümer der Oban Brennerei
1916:   Die Distillers Company Ltd. (DCL) übernimmt John Hopkins & Co.
1930:   Erneute Stilllegung der Brennerei
1972:   Neuer Besitzer ist die Ledaig Distillery (Tobermory) Ltd., die die Brennerei im gleichen Jahr wieder in Betrieb nimmt.
1975:   Und wieder erfolgt eine Schließung
1979:   Kauf der Brennerei durch die Kirkleavington Property Co., die mit der Tochtergesellschaft Tobermory Distillers Ltd den Betrieb der Brennerei wieder aufnimmt.
1989:   Die Produktion wird eingestellt
1990:   Die Lichter gehen wieder an in der Brennerei zum Brennen von Whisky
1993:   Verkauf der Tobermory Brennerei an Burn Stewart Distillers plc.Künftig werden ein ungetorfter Tobermory und ein getorfter Ledaig gebrannt, die auch unter anderen Namen z.B. über Handelsketten vermarktet werden.
2002:   Die auf Trinidad ansässige Investorengruppe Cl Financial kauft Burn Stewart Distillers auf

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