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Royal Lochnagar 12 Jahre

Artikel: SCOMA-110301
In der kleinsten der Classic Malts Destillerien wird der Single Malt Whisky auch in kleineren Stills als allgemein üblich gebrannt. Das Ergebnis ist ein Highlander mit einem vielschichtigen, süß-fruchtigen Aroma und etwas Rauch.
Verkostungsnotiz:

Aroma: Gehobeltes Holz, leichter Toffee, im Hintergrund Leinöl, später Litschi-Aromen, verdünnt kommen Orangendrops zum Vorschein und die Süße nimmt zu. Ein Aroma von grischem Holz bleibt erhalten, warmer Sand, nach einer Zeit gemahlener Kaffee mit braunem Zucker.

Geschmack: Mildmalzige Süße, etwas Früchte, die Süße verstärkt sich am Ende.

Nachklang: Trocken bis bitter, mittlerer Abgang mit einem angenehmen Nachgeschmack von Sandelholz.
Daueraktionspreis:   Nein
Mit Farbstoff:   Ja
Volumen:   40,0 %
Abfüller:   Original Abfüllung

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Informationen zur Brennerei Royal Lochnagar

Produktionssituation:   in Betrieb
Land:   Schottland
Region:   Eastern Highlands
Aussprache:   Lóchnágar
bedeutung:   See des Lärms
Eigentümer:   Diageo plc.
Lage:   nahe der B 976 neben Balmoral Castle
Anschrift:   Crathie, Ballater, Aberdeenshire AB35 5TB
Telefon:   0044-1339-742 700
Besucherzentrum:   ja
Stilrichtung:   leicht rauchig, milde malzige Süße
Webseite:    www.discovering-distilleries.com/royallochnagar
Malz:   von den UD-Maltings in Glenesk und Roseisle
Wasser:   aus Quellen am Lochnagar
Maischebottiche:   1 x 5,4 Tonnen,Gusseisen
Gärbottiche:   3 x 27.000 Liter, Holz: 1 x schöttishce Lärche, 2 x Oregon Pine
Brennblasen (stills):   1 wash still mit 6.700 Liter, 1 spirit still mit 3.700 Liter
Befeuerung der stills:   Dampfbeheizung
Brennereikapazität:   450.000 Liter Alkohol
Verwendung in folgenden Blends:   VAT 69, Johnnie Walker (Black und Blue Label)

Geschichte der Brennerei Royal Lochnagar

1845:   John Begg errichtet am Südufer des River Dee die New Lochnagar Brennerei als Nachfolgerin einer Lochnagar Brennerei, die 1826 am Fuße des Berges Lochnagar gebaute wurde, aber 1841 durch Brandstiftung abbrannte
1848:   Die Lochnagar Brennerei darf nach einem Besuch der Queen Victoria die Zusatzbezeichnung royal tragen.
1882:   Nach dem Tode von John Begg übernimmt die Familie die Brennerei.
1902:   Die Familie Begg führt die Brennerei nun mit der John Begg Ltd. weiter
1916:   Verkauf der Royal Lochnagar Brennerei an John Dewar & Sons
1925:   John Dewar & Sons geht auf in der Distillers Company Ltd. (DCL)
1930:   Scottish Malt Distillers (SMD) übernimmt die Verwaltung aller in der DCL vereinten Malt Brennereien
1963:   Modernisierung der Royal Lochnagar Brennerei
1990:   Bau eines Besucherzentrums

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