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Aberlour 10 Jahre

Artikel: SCOMA-010102
Die Aberlour Whisky Destillerie verfügt über eine eigene, unterirdisch entspringende Wasserquelle und kombiniert dieses quellfrische Wasser mit dem, was ihr die Erde schenkt - den torfigen Boden, die Gerste aus den fruchbaren Böden, die Luft der Highlands, das salzige Aroma der Inseln- zu einem einmaligen Malt Whisky.
Verkostungsnotiz:

Aroma: Voll, fruchtig, würzig.

Geschmack: Trockene Malzige Süße, Noten von Gewürzen, Getreide und Pfefferminze.

Nachklang: Würzig mit einem Hauch von Torf.
Daueraktionspreis:   Ja
Mit Farbstoff:   Ja
Volumen:   43,0 %
Abfüller:   Original Abfüllung

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Informationen zur Brennerei Aberlour

Produktionssituation:   in Betrieb
Land:   Schottland
Region:   Speyside
Aussprache:   Aberlauer
bedeutung:   Mündung des Lour
Eigentümer:   Chivas Brothers (Pernod Ricard)
Lage:   im gleichnamigen Ort an der A 95 und dem River Spey
Anschrift:   Aberlour, Banffshire AB3 9P
Telefon:   0044 1340 881249
Besucherzentrum:   ja
Stilrichtung:   typischer Speyside, leichte Süße, komplex, fruchtig, würzig und nussig
Webseite:   www.aberlour.com
Malz:   von fremden Mälzereien
Wasser:   Quellen am Ben Rinnes
Maischebottiche:   1 x 12 Tonnen, Edelstahl
Gärbottiche:   6 x 70.000 Liter, Edelstahl
Brennblasen (stills):   2 wash-stills zu je 21.310 Liter, 2 spirit-stills (20.000 und 15.456 Liter)
Befeuerung der stills:   Dampf
Brennereikapazität:   3.2 Millionen Liter Alkohol
Verwendung in folgenden Blends:   Clan Campbell

Geschichte der Brennerei Aberlour

1826:   James Gordon und Peter Weir gründen die erste Aberlour Brennerei.
1827:   Peter Weir zieht sich zurück, James Gordon setzt die Arbeit alleine fort.
1879:   Nach einem Feuer Neugründung der Aberlour Brennerei durch den Bankier James Fleming, der auch Mitbesitzer der Dailuaine Brennerei ist. 1879 wird als das eigentliche Gründungsjahr angesehen.
1892:   Verkauf an Robert Thorne & Sons Ltd., Greenock.
1898:   Ein verheerendes Feuer zerstört große Teile der Aberlour Brennerei. Der bekannte Architekt Charles Doig wird mit dem Entwurf für den Wiederaufbau der Anlage beauftragt
1917-1919:   Keine Produktion bei Aberlour.
1921:   Verkauf an W.H. Holt & Sons.
1945:   Verkauf an S. Campbell & Sons Ltd. und die Commercial Bank.
1962:   Ende der eigenen Herstellung von Malz nach dem floor malting-Verfahren.
1973:   Erweiterung der Produktionskapazität von zwei auf vier Brennblasen.
1974:   Pernod Ricard kauft S. Campbell & Sons und mit der Aberlour Brennerei.
2000:   Das neue Jahrtausend wird mit einer 2.000 Flaschen limitierten Edition des Aberlour à bunadh gefeiert. Die „Etiketten“ dieser Sonderabfüllung sind aus reinem Sterlingsilber.
2001:   Pernod Ricard kauft Chivas Brothers von Seagrams. Chivas Brothers fusioniert mit Campbell & Sons unter Beibehaltung des Namens Chivas Brothers.
2002:   Eröffnung eines Besucherzentrums in der Aberlour Brennerei.

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