Blättern Sie durch unser Sortiment. 
 zurück  |  nächster Artikel 
 

Fettercairn Fior

Artikel: SCOMA-100208
Verkostungsnotiz:

Aroma: Birnenmus, Äpfel, Anflug von Zimt und Vanille, ein Hauch von Rauch mit Haselnüssen, Orangenschale, Ingwer und Koriander.

Geschmack: Dunkle Schokolade und geröstete Kaffebohnen, Torfrauch vereint mit Muskat, Minze, Zitrusfrucht und Trüffel.

Nachklang: Lang anhaltend mit deutlichen Noten von Sherry, Marzipan und Ananas.
Daueraktionspreis:   Nein
Inhalt:   0,70 L
Region:   East Highland Malt

  Verfügbarkeit: sofort lieferbar

Preis inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten 
37,90 €
inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
Lieferzeit 2-3 Tage
Preis/Liter: 54,14 €

Informationen zur Brennerei Fettercairn

Produktionssituation:   in Betrieb
Land:   Schottland
Region:   Eastern Highlands
Aussprache:   Fettercärn
bedeutung:   Fuß des Steinmonumentes
Eigentümer:   Whyte & Mackay Ltd. (United Spirits, UB-Group, Indien)
Lage:   An der B 974 nahe der Ortschaft Fettercairn
Anschrift:   Fettercairn, Laurencekirk, Kircandineshire AB30 1YE
Telefon:   0044 1561 340 205
Besucherzentrum:   ja
Stilrichtung:   Frisch, leicht trocken, erdig und nussig.
Webseite:   www.whyteandmackay.co.uk
Malz:   Von fremden Mälzereien (z.B. Bairds Malt)
Wasser:   Quellen in den Cairngorm Mountains
Maischebottiche:   1 x 4,6 Tonnen,Gusseisen
Gärbottiche:   8 x 26.000 Liter, Oregon Pine
Brennblasen (stills):   2 wash stills mit je 13.000 Liter
2 spirit stills: 1 x 13.500 Liter, 1 x 11.500 Liter
Befeuerung der stills:   Dampfbeheizung
Brennereikapazität:   2,3 Millionen Liter Alkohol
Verwendung in folgenden Blends:   Whyte & Mackay, Johnnie Walker

Geschichte der Brennerei Fettercairn

1824:   Gründung der Fettercairn Brennerei durch Sir Alexander Ramsay
1825:   Erster Inhaber der Brennlizenz ist James Stewart & Co.
1830:   Verkauf von Fettercairn an Sir John Gladstone, Vater des späteren Premierministers William Gladstone.
1887:   Ein Brand legt die Fettercairn Brennerei still, der Wiederaufbau dauert bis 1890
1890:   Die Fettercairn Distillery Co. entsteht mit zahlreichen Anteilseignern. Die Produktion startet wieder nach der Beseitigung der Brandschäden .
1912:   Nach dem Konkurs der Gesellschaft zahlt Thomas Gladstone die Teilhaber aus und gründet mit anderen Investoren eine neue Firma
1923:   Die neue Fettercairn Distillery Company ist ebenfalls insolvent
1924:   Wiederaufnahme der Produktion, allerdings in begrenztem Umfang
1927:   Erneute Stilllegung der Produktion
1939:   Associated Scottish Distillers Ltd. – ein Tochterunternehmen von Train & McIntyre, deren Mutter wiederum die National Distillers of America ist – kauft die Fettercairn Brennerei auf.
1960:   Schließung der eigenen Mälzböden (floor maltings)
1966:   Erweiterung der Anzahl der Brennblasen von zwei auf vier
1971:   Aufkauf der Fettercairn Brennerei durch Tomintoul-Glenlivet Distillery Co.Ltd., deren Besitzer W&S Strong & Co und Hay & McLeod & Co. sind.
1973:   Whyte & Mackay Distillers Ltd. übernehmen die Tomintoul-Glenlivet Distillery Co.Ltd.
1974:   Whyte & Mackay wird wiederum vom Lonrho Konzern geschluckt.
1988:   Verkauf an die Brent Walker Group plc.
1989:   Eröffnung eines Besucherzentrums.
1990:   American Brands Inc. übernimmt Whyte & Mackay
1996:   Whyte & Mackay verschmilzt mit Jim Beam Brands zu JBB Worldwide
2001:   In einem managemant-buy-out trennt sich JBB Worldwide von JBB (Greater Europe), das dann zu Kyndal Spirits umfirmiert.
2002:   Die Marken von Kyndal Spirits werden einer Überarbeitung von Flaschenform, Verpackung und Namensgebung unterzogen. So entsteht aus der Marke Old Fettercairn nun der Fettercairn 1824
2003:   Kyndal Spirits erfährt eine Umbenennung in Whyte & Mackay.
2007:   United Spirits, ein Tochterunternehmen der indischen UB Group, übernimmt Whyte & Mackay

 Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch:
45,80 % | 0,70 L
Verfügbarkeit: sofort lieferbar
Preis inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten 
 

Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt. 19% und zzgl. Versandkosten.

Entwicklungsumgebung